Vom erfolgreichen Hardware-Produkt zur innovativen Multifunktionslösung 🚀

Sichert ist mit der Produktion von Outdoorgehäusen bereits Marktführer und bedient zahlreiche Kunden in der Telekommunikationsbranche.

Durch die Adaption eines digitalen Geschäftsmodells im Bereich Smart City ergibt sich für das Unternehmen ein ganz neues Marktpotenzial und die Erschließung neuer Kundengruppen.

Dazu erarbeiteten David und Christoph gemeinsam mit Geschäftsführer Julian Graf von Hardenberg, Head of Technology Thorsten Drochner, Leiter Produktentwicklung und Key Account Mirko Hueller sowie Marek Rybaczyk und Falko Wartenberg aus dem R&D-Team die Ziele und Anforderungen an ein neues, smartes Produkt.

Dabei agieren wir immer im Hinblick auf eine langfristige Zusammenarbeit und freuen uns, das Unternehmen als zukünftiger Innovationspartner zu begleiten.

Vielen Dank für den gelungenen und produktiven Termin! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte. 🤝

Als Bindeglied zwischen Industrie und Technologie

Unser Gründer Christoph Schlund übernimmt in der Digital.Fabrik neben der Geschäftsführung die Rolle als Digital Engineer und ist damit Wissens- und Technologielieferant für unsere Industriekunden. Selbst war er schon mehrere Jahre in der Automobilbranche tätig und kennt daher die Herausforderungen und Bedürfnisse der Unternehmen. Christoph ist kein unbekanntes Gesicht, denn er war schon seit März als Experte für den Bereich Industrial Engineering Teil der Digital.Fabrik. Wie es zu der Gründung kam, was Christophs genaue Schwerpunkte sind und woher seine Fähigkeiten und Kenntnisse stammen, haben wir ihn in einem Interview einmal genauer gefragt.

Vorstellungsrunde. 🥳

Lernen Sie die Köpfe hinter der Digital.Fabrik genauer kennen: Wir möchten Ihnen unser vierköpfiges Team vor Ort näher vorstellen. Hier findest du alle Interviews.

Was bewegte dich dazu, gemeinsam mit David die Digital.Fabrik zu gründen?

Christoph: Die Gründung mit David war für mich keine schwere Entscheidung. Unser Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit von Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen hat zu diesem Zeitpunkt bereits seinen Proof of Concept bestanden. 

Mit der Gründung der Digital.Fabrik GmbH können wir Davids Know how im Bereich der Gründungen, Geschäftsmodellentwicklung und der digitalen Transformation mit meinen Kenntnissen im Bereich der Ingenieurdienstleistungen kombinieren.

 

Was sind denn genau deine Schwerpunkte? 

Christoph: Mein Bereich umfasst alle Leistungen, die auf Produktseite, bei der Produktentwicklung oder allgemein dem ganzen Produkt-Entstehungsprozess sowie der Wahl des Herstellungsverfahrens gefordert sind. Dabei spreche ich durch meine eigenen beruflichen Erfahrungen quasi die Sprache, die die Industrie versteht.

Da ich selbst mehrere Jahre in der Branche tätig war, kenne ich die Bedürfnisse der Unternehmer und kann diese nachvollziehen. Somit bilde ich das Bindeglied zwischen den Industrieunternehmen und den Technologie-Experten.

 

Die Selbstständigkeit ist nichts Neues für dich, oder? 

Christoph: Genau, ich startete zunächst im Nebenerwerb, um zum einen die Sicherheit des Hauptarbeitgebers zu wissen und gleichzeitig die Freiheiten der Selbstständigkeit kennenzulernen.

Mir war schon während der Ausbildung zum Mechatroniker und dem Maschinenbaustudium klar, dass ich irgendwann auf eigenen Beinen stehen wollte. Ich war schon immer technisch begeistert und schnupperte früh Praxisluft in Form von verschiedenen Praktika, u. a. auch in einem Sägewerk und bei einem Hersteller für Solaranlagen. Ein wichtiger Teil war für mich immer, die eigenen Ideen auch selbst umzusetzen und am Ende wirklich etwas in den Händen zu halten.

Mich begeistert bis heute vor allem der ganze Weg beziehungsweise der Ablauf der Umsetzung. Beginnend bei der Erstellung eines Modells im CAD-Programm über den Prototypenbau bis zur Auswahl des passenden Fertigungsverfahrens.

Nach dem Studium legte ich mir eigene CNC-Werkzeugmaschinen zum Drehen und Fräsen zu und bediente damit die ersten Kunden. Hauptberuflich war ich zu der Zeit hier in Bamberg bei einem großen Automobilzulieferer im Bereich E-Mobilität als Konstrukteur tätig und verantwortete die Entwicklung innovativer Produkte und den Prototypenbau. Schon hier war es meine Aufgabe Ideen schnell umzusetzen, Modelle auszuprobieren und Entscheidungen zu treffen, wann ein Ansatz weiterverfolgt oder verworfen wird. 

Ich bin schon immer sehr neugierig und probiere gerne moderne Technologien aus. So brachte ich schon vor fast zehn Jahren den 3D-Druck als damals noch total neues Fertigungsverfahren in mein Unternehmen ein und war demnach auch für alle Drucker im Werk zuständig.

 

Wann hast du den Schritt in die komplette Selbstständigkeit gewagt?

Christoph: Irgendwann wurden die Projekte und zeitgleich die Verantwortung im eigenen Unternehmen immer größer. An diesem Punkt stand ich vor der Entscheidung meinen Fokus zu setzen. Da ich ein Freund des lebenslangen Lernens bin und und der Wissenshunger überwog, fiel die Entscheidung pro Selbstständigkeit und schon wenig später war ich mit CS Innovations mein eigener Chef.

 

Mit der Integration in die Digital.Fabrik darfst du nun mit David zusammen dein eigenes Team leiten. Wie handhabst du das?

Christoph: Grundsätzlich macht mir diese neue Aufgabe und die Zusammenarbeit sehr viel Spaß, auch wenn es für mich Neuland ist, Tasks abzugeben.

So weit es geht, möchte ich meinem Mitarbeitern freie Hand lassen und ihnen nichts vorschreiben. Ich freue mich immer über neue Ideen und Anreize und lasse mich auch gerne von anderen Ansichten und Meinungen inspirieren. Klar ist eine regelmäßige Abstimmung bei einer solchen Arbeitsweise enorm wichtig, damit es auch in die richtige Richtung geht.

Besonders wichtig finde ich in dem Zusammenhang auch Fehler zuzulassen und richtig damit umzugehen. Erfahrungen muss jeder sammeln und genau so eine positive Fehlerkultur hat mir unwahrscheinlich geholfen.

 

Was heißt die Gründung der Digital.Fabrik denn nun für deine bisherigen Kunden? 

Christoph: Meiner Meinung nach profitiert mein bisheriger Kundenstamm von der Gründung. Ich kann Ihnen nun ein umfangreicheres Angebot beziehungsweise ein erweitertes Portfolio mit beratender Leistung, aber auch Umsetzung aus einer Hand bieten. 

Durch die Verknüpfung unserer Kernkompetenzen IoT, Hard- und Software Entwicklung, Digitale Transformation, Engineering und KI bilden wir den gesamten Bereich ab, um ein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.

 

Hast du ein Beispiel für mich? 

Christoph: Klar! Ein klassischer Anwendungsfall wäre ein Unternehmer mit einem Problem im Maschinenbau. Statt nur diese Herausforderung zu bewältigen, denken wir gleich einen Schritt weiter. Der Kunde erhält nicht nur eine einzelne Lösung, sondern wir gehen die ganze Sache vollumfänglich an.

Das heißt, wir bringen beispielsweise Impulse mithilfe von Pilotprojekten ins Unternehmen und entwickeln schon parallel dazu ein Geschäftsmodell. Der Kunde hat also nicht nur eine Lösung für sich selbst, sondern kann es gleich selbst weiter an Unternehmen mit ähnlichen Schwierigkeiten vermarkten. Das Problem wird nicht nur gelöst, sondern kann dem Unternehmen zu einem weiteren Standbein verhelfen. Wir sind dabei als Kooperationspartner integriert.

Dass unser Ansatz greift, zeigt beispielsweise unsere Zusammenarbeit mit EXPRESSO Deutschland. Besonders habe ich mich über ihr Feedback gefreut: “Ihr seid die ersten, bei denen wir verstehen, was wir brauchen.”

Ursprünglich wollte das Unternehmen eine reine Hardwareentwicklung umsetzen. Gemeinsam fanden wir bei einer Analyse heraus, dass ihr Produkt noch viele weitere Mehrwerte bieten kann, als ihnen bislang bekannt war. Dadurch eröffnet sich Expresso eine ganz neue Produktsparte, die sie nun in Kooperation mit uns auf den Markt bringen.

 

Du bist nicht nur Geschäftsführer, sondern gleichzeitig für den Bereich Industrial Engineering verantwortlich. Was bedeutet das genau?

 

Christoph: Der Bereich Industrial Engineering ist ein Teilbereich des allgemeinen Ingenieurs. Wenn es darum geht, dass Produkte durch Ingenieure entwickelt werden, kommt der Industrial Engineer ins Spiel, sobald das Produkt in Masse hergestellt werden soll.

Es fängt an mit der Entwicklung: Wie kann ich das Produkt so designen, dass ich es auch in Masse herstellen kann. Sprich sind z.B. Greifpunkte für einen Roboter für eine Automatisierung vorhanden? Dann geht es um die Auslegung der Fertigungslinie und die Betreuung derer. Das heißt, wie sind die Qualitätsmerkmale, stimmen meine Taktzeiten und habe ich das volle Optimierungspotenzial ausgeschöpft.

Zudem muss der Industrial Engineer auch die Technologien, die sich am Markt etablieren im Blick haben. So kann er den Trends folgen und die Fertigung durchgehend optimieren. 

Heutzutage entstehen fast täglich neue Technologien, um Dinge herzustellen, auch im Prototyping-Bereich. Die additive Fertigung findet in ganz vielen Bereichen immer mehr Einsatz. Und auch das sind die Aufgaben eines Industrial Engineers. Wie kann ich diese Technologien gewinnbringend in meinen Bereich mit einsetzen.

 

Vielen Dank, Christoph!

Wenn aus einer Einzellösung ein komplettes Geschäftsmodell wird

Industrial Engineering meets Internet of Things

Gemeinsam mit EXPRESSO Deutschland entwickelten wir eine IoT-Lösung für ihr Produkt Lift2Move, die das Liftsystem zu einem smarten Part der Fertigung werden lässt. ⚙️

Durch die Vernetzung mit der Produktionsanlage werden mit dem intelligenten Lift2Move nicht nur Lasten, sondern gleichzeitig Daten bewegt. 💡

Damit lassen sich Prozesse vereinfachen und automatisieren, was Kosten einspart, die Mitarbeiter entlastet und Logistikabläufe effizienter gestaltet.

Dank der Entwicklung als universelles System kann dieses überall zum Einsatz kommen, wo mit schweren, wertvollen Güter hantiert wird.

Neben der Ausstattung neuer Liftsysteme mit der intelligenten Technologie, kann diese als Retrofit-Maßnahme für bestehendes Inventar eingeführt werden.

Dies ermöglicht EXPRESSO das Eröffnen einer völlig neuen Produktsparte. 🙌🏻

Wir danken euch für den wertvollen Termin Dr. Michael Rödig, Maximilian Kühn und Oliver Stauch-Vaupel und blicken gespannt auf die bevorstehenden Projekte. 💪🏻

Digital.Fabrik meets Orangery

Vergangene Woche waren David und Sebastian unterwegs, um unsere smarte Sensorlösung im Coworking-Space Orangery in Hildesheim zu installieren.

Unsere neueste Entwicklung “roomify” geht damit in die erste Pilotphase. 🥳

In diesem Anwendungsfall wird die Auslastung der Arbeitsplätze in einem Dashboard visualisiert und das Raumklima durch die Messung von bspw. Temperatur oder CO2-Ausstoß kontrolliert. 🌡️

Dadurch profitiert Orangery:

✅ Optimierung der Nutzung von Raumkapazitäten

✅ Kurzfristige Vergabe von freien Räumlichkeiten

✅ Vermeidung ungenutzter Arbeitsplätze

✅ Effiziente Raumluftkonzepte

✅ Alle Infos erfolgen in Real-Time

Vielen Dank an Dominik Groenen für den gemeinsamen Austausch zum Produkt. 🤙🏻

Mittels Sensorik die Produktivität steigern

Profitieren Sie bereits von transparenten Produktionsprozessen und automatisierten Abläufen? ⚙️💡

Der Markt erfordert dynamische Produktionen, hohe Verfügbarkeiten und Flexibilität seitens der Hersteller.

Die Lösung: Intelligente Sensorik- und autonome Systeme ermöglichen die Vernetzung von realen und digital abgebildeten Maschinen.

Hier entstehen für Sie und Ihr Unternehmen eindeutige Vorteile:

✅ Transparente Prozesse durch Echtzeit-Datenerfassung

✅ Hohe Verfügbarkeit durch vorausschauende Wartung

✅ Reduzierter Ausschuss durch verbesserte Prozessüberwachung

✅ Individuelle Produkte durch smarte, vernetzte Fertigung

Auch die Mitarbeiter profitieren von einer smarten Produktionsplanung, Entlastung durch die Abnahme von Routinetätigkeiten und Effizienzsteigerung.

Einen weiteren Anwendungsfall von IoT und Sensorik beschreibt Christoph in unserem FAQ. ⬇️

 

We are hiring: Werkstudent (m/w/d) Engineering

Du möchtest neben deinem Maschinenbau-/Mechatronik-Studium Praxisluft schnuppern?
Dann bewirb dich jetzt bei uns als

👉🏻 Werkstudent (m/w/d) Engineering Mechanische Konstruktion
⏰ ab sofort für ca. 10h/Woche
📍 an unserem Standort in Bamberg

zur Mitarbeit und Unterstützung unseres Geschäftsführers Christoph bei anspruchsvollen, innovativen Projekten und Entwicklungen sowohl intern als auch für unsere Kunden.

Deine Aufgaben:

📌 Erstellung von technischen Zeichnungen, Fertigungsunterlagen und Dokumentationen.

📌 Unterstützung bei der 3D-Konstruktion.

📌 Aufbaukoordination, Erstellung und Evaluation von Prototypen.

📌 Abstimmung mit internen und externen Entwicklungspartnern.

📌 Begleitung von der Entwicklung bis zur Marktreife.


Die vollständige Stellenanzeige findest du hier.
Wir freuen uns auf dich!

 

Erfolgreicher Workshop mit Schräder & Co 🙌🏻

SCHRÄDER & Co. erstellt Gutachten für geschäftliche und private Immobilien unterschiedlichster Art, wie Verkehrswert- und Mietwertgutachten oder auch Ankaufsprüfungen.

Ziel des Workshops war es, innerhalb eines Tages Maßnahmen zur Modernisierung und Digitalisierung der Unternehmensabläufe zu erarbeiten.

Dazu zerlegte David gemeinsam mit dem Projektteam die internen Prozesse, evaluierte bisherige Vorgehensweisen und identifizierte Herausforderungen sowie Verbesserungspotenziale. 🔎

Hierbei war es David selbstverständlich ein Anliegen, stets das Big Picture im Blick zu behalten und keine Insellösung einzuführen. 

Vielen Dank für das Vertrauen und den tollen Workshop! Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! 💪🏻

 

Podcast-Time 🥳🎧

Im neuen Genius Alliance Podcast durfte David mehr über sich, seine Laufbahn vom LKW-Mechaniker zum Start-up-Gründer sowie der Digital.Fabrik erzählen.

Hier geht’s direkt zur Folge:
David Zurek – Erfinder der Digitalfabrik – dem Startup Inkubator

Hören Sie gleich rein:

01:33 – Davids bunter Lebenslauf & Gründungen
14:06 – Was sind die wichtigsten Schritte bei einer Gründung?
24:04 – Wie die Digital.Fabrik entstand.
37:13 – Innovationmeetings der Digital.Fabrik und Genius Alliance University
40:21 – Frage-Antwort-Runde Personal Insights

Was es mit den Innovation-Meetings auf sich hat, die besonders für innovative Köpfe und Gründer aus (Ober)Franken und darüber hinaus interessant sind, verraten die beiden schon in der nächsten Folge. 🤫

Wenn ein kleines Maschinenbauteil die komplette Produktion lahm legt. ⚡️

Genau in dieser Situation befand sich die Minges Kaffeerösterei GmbH vor drei Wochen, als ein Kunststoffteil eines Roboters aufgrund von Verschleiß zu Bruch ging.

Auf das Originalteil des Maschinenherstellers warten? Keine Option! ❌

Unser Christoph konnte dank der additiven Fertigung schnell Abhilfe schaffen:

Morgens entstand das Problem, mittags rekonstruierte und druckte Christoph das Maschinenbauteil und schon am Nachmittag konnte die Produktion wieder aufgenommen werden! 💪🏻

Genau in diesem Fall zeigen sich wieder einmal eindeutig die Vorteile der additiven Fertigung:

✅ schnell
✅ Fertigung on demand
✅ kostengünstig
✅ hohe Teile Zuverlässigkeit
✅ Verstärkung der Schwachstelle dank Faserverstärkung

Fun fact: Das Angebot des Herstellers lag erst 2 Tage später auf dem Tisch. 🤭

FAQ: Was sind unsere Alleinstellungsmerkmale?

Warum wir Ihr perfekter Partner sind 🤝

Beratung und Umsetzung aus einer Hand
Wir beraten Sie nicht nur gut, sondern setzen Ihre Wünsche auch gleich in die Tat um! Mit der agilen Produktentwicklung beziehen wir Sie aktiv in den Entstehungsprozess mit ein und nehmen Ihre Anregungen sofort mit auf.

Mehrere Kompetenzen zu Digitalthemen
Der Verbund verschiedener Experten ermöglicht uns eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Diese lässt uns gemeinsam an Problemen arbeiten und durch verschiedene Blickwinkel erstklassige Lösungen hervorbringen.

Branchenübergreifende Lösungen
Durch unseren Blick über den Tellerrand sehen wir Einsatzbereiche von modernen Technologien, die vielleicht nicht sofort erkennbar sind. Wir konzipieren Lösungen, die Ihr Geschäftsmodell branchenübergreifend erweitern.

Umfangreiches, erfahrenes Partnernetzwerk
Sollten unsere Kompetenzen für die Bewältigung einer Problemstellung einmal nicht mehr ausreichen, greifen wir auf ein umfangreiches Partnernetzwerk zurück. Ein Projekt ist für uns erst abgeschlossen, wenn Sie vollends zufrieden sind!

Schauen Sie sich passend dazu den dritten Teil unseres FAQs an!