Smarte Lösungen im Krankenhaus?

Vergangene Woche begrüßten wir die Sozialstiftung Bamberg in der Digital.Fabrik. Unsere Experten David und Christoph tauschten sich gemeinsam mit Hermann Schleier über Digitalisierungsmöglichkeiten und smarte Lösungen im Gesundheitsbereich aus. In weiterer Zusammenarbeit möchten wir herausfinden, welche digitalen Lösungen und Technologien in Frage kommen und in welchem Umfang diese in Gesundheitseinrichtungen eingesetzt werden können.

Wir freuen uns, unsere Kompetenzen nun auch im Health-Bereich einsetzen zu können und bald schon mehr dazu zu verkünden.

“Höhle der Löwen”-Feeling in der Digital.Fabrik

Letzten Freitag war es so weit! Die Studierenden des Moduls Digital Entrepreneurship der Uni Bamberg pitchten ihre digitalen Geschäftsmodelle. Diese erarbeiteten sie im Rahmen unseres Uni-Projekts innerhalb von drei Monaten. Für das passende Set-up durfte unser Experte David gemeinsam mit den Betreuern des Projekts Ferdinand Mittermeier und Yannick Hildebrandt sowie Professor Dr. Daniel Beimborn die Jury bilden. Gemeinsam prüften sie die Konzepte der Teams und hinterfragten sie zum Teil auch kritisch.

Besonders freut es uns, dass einige Studierende ihre Ideen über das Modul hinaus weiter verfolgen und an ihrer Idee arbeiten möchten.Und wer weiß? Vielleicht konnten wir den Unternehmergeist bei dem ein oder anderen besonderes wecken.

Bleiben Sie dran! Denn in unseren nächsten Posts werden wir konkreter auf die einzelnen Teams und deren Geschäftsideen in den Bereichen Health, Education, Industry und Smart City eingehen.

Expertenmeeting in der Digital.Fabrik

Immer wieder freitags: Im zweiwöchentlichen Rhythmus versammeln sich unsere Experten in der Digital.Fabrik oder schalten sich digital hinzu, um sich gegenseitig upzudaten. So nutzen wir die Zeit, um uns über die neuesten oder aufstrebenden Technologie-Trends sowie unsere aktuellen Projekte auszutauschen.

Diese Gelegenheit nutzen wir ebenfalls gerne zur gemeinsamen Analyse von Problemstellungen der Mittelständler. So holen wir gleich die richtigen Kompetenzen zur Lösung dieser mit ins Boot geholt. Teilweise werden auch schon konkrete Lösungsansätze besprochen und unserem Kunden weitergegeben werden.

New things are coming!

Hinter den Kulissen der Digital.Fabrik entstehen immer wieder tolle Ideen und Entwicklungen durch unsere Experten. Dank der fünf Kompetenzen Digitale Transformation, Softwareentwicklung, Künstliche Intelligenz, Industrial Engineering und Internet of Things an einem Ort lösen wir die Problemstellungen unterschiedlicher Branchen nicht selten durch die Kombination unserer Fähigkeiten.

Aktuell arbeiten David und Sebastian gemeinsam an einer innovativen Produktidee auf Basis einer intelligenten Sensorlösung. Diese erkennt bspw. eigenständig Gegenstände oder führt auf bestimmte Ereignisse Aktionen aus, die die Effizienz im Unternehmen steigern. Genau so werden deine Produkte, Services oder komplette Industriebereiche erst richtig „smart“.
Zur Zeit befinden sich die beiden bei der Planung der nächsten Schritte.

Wie dein Entwicklungsteam keine Zeit mehr verschwendet und sich wieder voll und ganz auf das Innovationsgeschäft konzentrieren kann?

Herkömmliche CAD-Systeme benötigen teure Hardware und bremsen durch dateibasierte Software-Architektur. Externe Produktdatenmanagementsysteme können schnell problematisch werden, wenn der Kollege die Datei vor seinem Urlaub nicht wieder eincheckt.

Dazu kommen kostspielige Upgrades, Datenverlust und Kompatibilitätsprobleme, die zu unnötigen Frustrationen führen und Produktivität verringern sowie Kosten erhöhen.

Diese Sorgen gehören mit der All-in-One-Lösung Oneshape unseres Produktpartners inneo der Vergangenheit an!

Onshape ist die branchenweit erste reine Software-as-a-Service (SaaS)-Produktentwicklungsplattform, die robustes CAD mit leistungsstarkem Datenmanagement, Collaboration-Tools und Echtzeitanalysen vereint. 

Verbreitete Probleme ganz einfach umgehen:

Durch die Cloud-native Lösung können remote-arbeitende Teams, da Ingenieure von überall, zu jeder Zeit und auf jedem Gerät gleichzeitig an einem Bauteil zusammenarbeiten können.

Jede Änderung wird in Echtzeit abgebildet und automatisch dokumentiert. Dabei ist das Einsehen der Historie und Zurückspringen auf frühere Versionen jederzeit möglich.

Unser Produktpartner Mark3D

3D-Druck zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren – bei uns in der Digital.Fabrik.

Der 3D-Druck ist keine Technologie der Zukunft, sondern bereits jetzt eine vollwertige Fertigungstechnologie.

Durch die Kooperation mit unserem Produktpartner Mark3D können wir Ihnen die Vorteile der additiven Fertigung nicht nur nahelegen, sondern auch gleich live zeigen! 

Die 3D-Drucker von Mark3D bzw. Markforged ermöglichen es durch die Endlos-Fasertechnologie extrem stabile und qualitativ hochwertige, dreidimensionale Bauteile zu drucken. Und das in kürzester Zeit, zu einem Bruchteil der Kosten und bei höchster Stabilität!

Überzeuge Sie sich selbst und nehmen Sie die Markforged 3D-Drucker genauer unter die Lupe. 🔎

Verknüpfung von additiver Fertigung und Sensorik

Was passiert, wenn IoT-Experte Sebastian und Digital Engineer Christoph ihre Kompetenzen kombinieren?

Vor Kurzem entstand daraus ein mittels additiver Fertigung gefertigtes Ersatzteil mit integriertem NFC-Tag. Diese können z.B. mithilfe eines Smartphones ausgelesen werden, um so Zugriff auf darauf gespeicherte Daten oder Funktionen zu erhalten.

In diesem Fall erhältst du in Sekundenschnelle die entsprechende 3D-Datei des Bauteils via der cloud-basierten CAD-Software onshape. Dadurch ist eine Bauteilverfolgung im Bestellprozess keine zeitraubende Angelegenheit mehr.

Die NFC-Technologie kann natürlich auch genutzt werden, um den Ersatzteilbeschaffungsprozess von 3D-Druck-Teilen innerhalb deines Unternehmens zu optimieren. Dazu wird der NFC-Tag mit einem Endgerät gescannt und das benötigte Bauteil direkt in die Warteschlange des 3D-Druckers eingefügt.

Wir sind gespannt, welche tollen Ideen und Entwicklungen noch durch unsere Experten entstehen!

Starke Partner – Mark3D

3D-Druck zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren – bei uns in der Digital.Fabrik.

Der 3D-Druck ist keine Technologie der Zukunft, sondern bereits jetzt eine vollwertige Fertigungstechnologie.

Durch die Kooperation mit unserem Produktpartner Mark3D können wir Ihnen die Vorteile der additiven Fertigung nicht nur nahelegen, sondern auch gleich live zeigen! 

Die 3D-Drucker von Mark3D bzw. Markforged ermöglichen es durch die Endlos-Fasertechnologie extrem stabile und qualitativ hochwertige, dreidimensionale Bauteile zu drucken. Und das in kürzester Zeit, zu einem Bruchteil der Kosten und bei höchster Stabilität! 


Überzeugen Sie sich selbst und nehmen Sie die Markforged 3D-Drucker genauer unter die Lupe. 🔎

Radio Frequency Identification (RFID) – Display Reader

Bei der RFID-Technologie handelt es sich um ein automatisiertes Identifikationsverfahren.

Durch RFID-Tags ist es beispielsweise möglich, die Lagerverwaltung zu digitalisieren und automatisieren. Die RFID-Technologie ermöglicht hier das Identifizieren von Objekten ohne zwingenden optischen Kontakt, wie etwa bei optischen Scannern (Barcodes).

RFID-Gates am Wareneingang erfassen zum Beispiel vollautomatisch und ohne Sichtkontakt, wann welche Ressourcen eintreffen. 

In Verbindung mit dem Internet der Dinge (IoT) wird die automatische Steuerung und das Erfassen beziehungsweise Tracking von Produkten innerhalb ihres gesamten Lebenszyklus forciert. Durch den Einsatz von RFID lassen sich Produkte lückenlos und in „Echtzeit“ verfolgen. 

Neben der Bestandserfassung und Bestandskontrolle im Gesundheitswesen, Handel, Produktion und Logistik lassen sich weitere Anwendungsfälle identifizieren:

  • Behältertracking und Assetmanagement
  • Echtheitsüberprüfung von Produkten
  • Steuerung und Überwachung von Produktionsabläufen
  • Warensicherung

Asset Tracking mit Beacons

Der Beacon wird an das zu verfolgende Objekt befestigt oder von den zu lokalisierenden Personen mitgeführt. 

Sobald sich das Asset bewegt bzw. seine Position verändert, werden dank einer Bluetooth-Technologie Informationen gesendet, die über ein Dashboard abrufbar sind. 

Dadurch kann eine schnelle Auffindbarkeit der Objekte gewährleistet werden. 

Dies betrifft beispielsweise folgende Einsatzbereiche:

  • Container- und Palettenverfolgung in der Logistik
  • Tracking von Equipment in unterschiedlichsten Bereichen
  • Verfolgung von Betriebsmitteln im klinischen Umfeld