Over Night Engineering

Heute im Kopf, morgen in der Hand – getreu diesem Motto hilft die additive Fertigung bei kurzen Rekursionsschleifen sowohl in der Produkt- als auch in der Prozessentwicklung.

In diesem Fall konnte unser Digital Engineer Christoph genau diesen Vorteil bei einem regionalen Hersteller nutzen. 

Ausgangslage hierfür war eine CNC-gefertigte Fügemaske für eine Abfüllanlage. Diese hat die Aufgabe die Produkte zu zentrieren, um den Inhalt zuzuführen und mittels Stempel zu verdichten.

Durch Verschleiß oder Fehlfunktionen deformiert sich der Zentrierkragen, weshalb die Maske getauscht werden muss. Dies führt zu längeren Wartungszyklen und dadurch einhergehendem Fertigungsstillstand. 📉

Neben den Kosten einer solchen Maske im höheren dreistelligen Bereich, ist mit einer langen Lieferzeit zu rechnen. Erschwerend kommt die Tatsache hinzu, dass für jedes Produkt eine andere Maske aufgrund der Anschlussgeometrie nötig ist.

Die Lösung für diese Problematik bot Christoph mithilfe eines Verbunds aus konventioneller Fertigung und dem 3D-Druck mit den Druckern von Mark3D. 💡

Der Grundkörper bleibt weiterhin als Frästeil erhalten, jedoch besteht die Möglichkeit, je nach Bedarf Wechselteile aus dem 3D-Drucker einzusetzen . Somit vereinen wir das Beste aus beiden Welten! 🤝 

Wovon unser Kunde nun profitiert:

  • enorme Kostenersparnis 
  • kurze Lieferzeiten
  • Flexibilität – für jede Anschlussgeometrie anpassbar
  • Vermeidung von längeren Produktionsstillständen
  • kurze Wartungsintervalle

Diese schnelle Prototypenentwicklung ermöglicht es uns, die Funktionalität ausgiebig zu testen, bevor wir die Teile im Zielmaterial drucken.

 

Hier gelangst du zu allen unseren Projektreferenzen.

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